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Glücksspiel- Barometer 3/2018 zeigt: Deutsche wollen ihre Spielhallen nicht verlieren

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Die neue Ausgabe des Glücksspielbarometers zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen für den Erhalt der legalen Spielhallen im Land ist. Bei dem Glücksspielbarometer handelt es sich um eine repräsentative Umfrage, die in regelmäßigen Abständen die wichtigsten Informationen, Zahlen und Trends zum deutschen Glücksspielmarkt liefert.

Zentrales Thema der aktuellen Veröffentlichung sind die Auswirkungen des Glücksspieländerungsstaatsvertrags. Dieser ist letzten Sommer in fast allen deutschen Bundesländern in Kraft getreten und beinhaltet diverse Restriktionen für Spielhallenbetreiber, darunter die umstrittene Mindestabstandsregelung. Branchenexperten gehen davon aus, dass bis 2021 zahlreiche Arbeitsplätze in deutschen Spielhallen verloren gehen.

Das sind die drei Kernpunkte der Umfrage

In der jüngsten Ausgabe 3/2018 haben die Macher vor allem das Thema Arbeitsmarkt und wirtschaftliche Bedeutung der deutschen Glücksspielbranche untersucht. Dabei stehen drei Hauptergebnisse im Fokus:

  • 82 % der Deutschen wollen die gefährdeten Arbeitsplätze in offiziell zugelassenen Spielhallen erhalten
  • 94 % sind sich nicht der wirtschaftlichen Bedeutung der Glücksspielbranche bewusst
  • 85 % finden, dass Politiker die Glücksspielbranche ignorieren

Bedenkt man, dass der Glücksspielstaatsvertrag sich ausschließlich gegen landbasierte und offiziell zugelassene deutsche Spielhallen richtet, so lässt sich aus den Ergebnissen ableiten, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen den Erhalt der Spielhallen im Land anstrebt.

40.000 Arbeitsplätze in den nächsten drei Jahren in Gefahr

Wenn der Glücksspieländerungsstaatsvertrag sein volles Ausmaß erreicht, kann laut Experten davon ausgegangen werden, dass in den nächsten drei Jahren bis 2021 rund 40.000 Arbeitsplätze verloren gehen.

Aktuell sind bei den deutschen Gerichten noch zahlreiche Klagen und Verfahren anhängig, mit denen Spielhallenbetreiber sich gegen Schließungsbeschlüsse wehren.

Die deutsche Glücksspielbranche beschäftigt rund 200.000 Menschen. Sie alle arbeiten direkt oder indirekt für die verschiedensten Glücksspielbetriebe von Spielhallen über Casinos bis hin zu Softwareentwicklern. Sollten 40.000 dieser Arbeitsplätze wegfallen, würde dies einen Rückgang von 20 % darstellen.

Spielbetriebe bieten wichtige Beschäftigungsmöglichkeiten

Ein weiterer Grund für den unbedingten Erhalt der zahlreichen Arbeitsplätze in der deutschen Glücksspielindustrie ist die Art der Stellen. So bieten Casino etwa im Servicebereich vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten für Personen ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung. Dank der vielen firmeneigenen Weiter- und Fortbildungsprogramme und der eigenen Ausbildungsberufe innerhalb der Branche finden hier auch Quereinsteiger, Rückkehrer und Nicht-Akademiker eine stabile und verantwortungsvolle Anstellung. Diese Tatsache befürworten 78 % der Teilnehmer am aktuellen Glücksspielbarometer.

Dr. Daniel Herzgen, der Sprecher der Löwen-Gruppe, nannte den Glücksspieländerungsstaatsvertrag aufgrund der Aussicht auf 40.000 verlorene Jobs „einen der größten Jobvernichter in der jüngeren Geschichte“. Er rief außerdem die Politik dazu auf, diese Tatsache endlich anzuerkennen und entsprechend zu handeln.

Ausbildung und duales Studium bei Gauselmann

Die Gauselmann-Gruppe, Deutschlands größtes Glücksspielunternehmen und Hersteller der beliebten Merkur Online Slots, bietet ein breites Angebot an Ausbildungsberufen und sogar dualen Studienplätzen. Insgesamt 16 Ausbildungsberufe und drei duale Studiengänge sind an zahlreichen verschiedenen Standorten verfügbar. Gauselmann ist darüber hinaus als „Best Place to Learn“ zertifiziert.

Jedes Jahr können zwischen 60 und 100 junge Leute ihre Ausbildung bei Deutschlands größtem Automatenhersteller antreten. Zu den angebotenen Feldern und Berufen gehören unter anderem kaufmännische Berufe wie Automatenfachmann-/Frau mit der Fachrichtung Automatendienstleistung, Industriekaufmann-/Frau oder Groß- und Außenhandelskaufmann-/Frau. Hinzu kommen Systemelektroniker und Fachinformatiker im technischen Bereich sowie duale Studien mit den Schwerpunkten BWL, Informationstechnik oder Wirtschaftsinformatik.

Als Softwarehersteller ist vor allem die Gauselmann-Tochter Merkur unter deutschen Spielern bekannt. Titel wie Book of Ra, die Double und Triple Chance Reihe sowie Slots wie Hocus Pocus, Spacemen und viele weitere gehören zu den beliebtesten Games der Entwickler.

Wirtschaftskraft des Glücksspielmarktes wird unterschätzt

Viele Bundesbürger sind sich der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Glücksspielindustrie nicht bewusst. So hat die Branche allein im Jahr 2017 mehr als 13,5 Milliarden in Brutto-Spielerträgen erwirtschaftet.

Außerdem profitieren auch Bund und Länder jedes Jahr von den Steuerzahlungen der Glücksspielunternehmen. Diese belaufen sich jährlich auf knapp 5 Milliarden Euro, die die Firmen in Form von Vergnügungs-, Umsatz- und anderen Steuerarten an den Fiskus abführen müssen.

94 % der Befragten waren sich dieser Tatsache nicht bewusst. Auch dass sich der Glücksspieländerungsstaatsvertrag einzig gegen legale Spielhallen und nicht gegen den Schwarzmarkt richtet, wussten viele nicht.

Glücksspielbarometer befragt 1.000 Personen

Das Glücksspielbarometer wird im Auftrag von Löwen Entertainment durchgeführt. Die Löwen-Gruppe ist eine deutsche Tochter des österreichischen Glücksspielunternehmens Novomatic. Bei der Erhebung werden 1.000 Personen in Online-Interviews befragt, die als repräsentative Stichprobe für die bundesdeutsche Bevölkerung dienen.

Neben der aktuellen Lage zum Thema Arbeitsmarkt haben sich die Macher der Studie auch schon mit Themen wie etwa Glücksspiel-Werbung befasst. Dabei wurde festgestellt, dass immer mehr Anbieter Werbung für ihre Produkte und Dienste schalten. Für viele Glücksspielbereiche gibt es hierbei jedoch keine klaren Regelungen, sodass die Werbeflut schnell Überhand nehmen kann.

Glücksspiel- Barometer 3/2018 zeigt: Deutsche wollen ihre Spielhallen nicht verlieren
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Von | 2018-05-04T16:42:17+00:00 3. Mai 2018|Kategorien: Nachrichten, Wirtschaft|Tags: , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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